Sehnenscheidenentzündung: Ursachen und ihre Behandlung

Sehnenscheidenentzündungen äußern sich durch teilweise unerträgliche stechende und ziehende Schmerzen im Hand oder Fußgelenk. Vor allem bei Bürotätigkeiten, die primär vor dem Bildschirm stattfinden oder bei Tätigkeiten, bei denen die Handgelenke sehr belastet werden, wie zum Beispiel Illustratoren, Masseuren oder anderen arm- und fingerlastigen Tätigkeiten, kann es des Öfteren zu dieser Verletzung kommen. Die betroffene Entzündung ist dabei oft überwärmt, rot und geschwollen. 

Die Ursache – Unter gesunden Bedingungen gleiten die Sehnen durch ihre umgebenen Sehnenscheiden und können so bestimmte Gelenke bewegen. Werden diese Sehnen zu stark gefordert, so können diese an der Innenseite der Sehnenscheiden reiben. Dadurch kommt es zu einer Schwellung, einer Entzündung der Sehnenscheide. Wird das Gelenk dabei weiterhin belastet, so kann diese Sehnenscheidenentzündung intensiver werden. 

Die Symptome – Die Schmerzen treten meist beim Bewegen oder Belasten der entzündeten Sehnenscheide. Ist die Entzündung schon sehr fortgeschritten, so kann sie auch im Ruhezustand oder nachts beim Schlafen schmerzen. Meist handelt es sich um stechende oder ziehende Symptome. 

Die Behandlung – Wichtig ist zuallererst die entzündete Sehnenscheide ruhen zu lassen. Die Entzündung muss wieder abheilen, damit das Bewegen wieder schmerzfrei gelingt. Um den Abheilungsprozess zu unterstützen, kann das Kühlen helfen. Legen Sie dabei eine Kühlkompresse in ein Tuch und wickeln Sie dieses um die betroffene Stelle. 

Eine weitere Methode mit langer Tradition ist der Topfenwickel. Tragen Sie dabei den Topfen dick auf die entzündete Stelle auf und wickeln Sie diesen mit einem Geschirrtuch ein. Lassen Sie diesen bis zu einer Stunde auf der betroffenen Stelle und achten Sie dabei, dass der Topfen nicht eintrocknet. Sie können diesen Werdegang zwei- bis dreimal täglich wiederholen. 

Eine wesentlich sauberere, unkompliziertere und medizinisch erforschte Methode, ist die des hochintensiven kalten Rotlichtes. Das kalte Rotlicht von repuls, welches in einer Frequenz von 632nm arbeitet, aktiviert die Zellenergie im bestrahlten Bereich und unterstützt so, die Entzündungsstoffe abzutransportieren. Mithilfe des Tiefenstrahlers schwillt die Entzündung schneller ab und eine Schmerzlinderung tritt schneller ein. 

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